| Veranstaltung | Datum | Beginn | Ende | Ort | Beschreibung / Agenda |
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| Cellosuiten von Johann Sebastian Bach | 14. März 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim, Schlossgasse | Am 14.03. um 18:00 lädt der Verein Ehemalige Synagoge Heinsheim dazu ein, zusammen mit dem Cellisten Cornelius Fauth und seinem Cello Gerard Mangin (Mirecourt, 1827) das weite Feld an Emotionen, Ideen und Bildern der Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach zu durchleben. Formal als höfische Tanzsuiten angelegt folgen sie zwar fast schematisch der tradierten Satzfolge: Dem Prélude (Auftakt) folgen Allemande („Deutscher Tanz“, den schon zu Bachs Lebzeiten niemand mehr tanzte), Courante („Lauftanz“ mit Tippelschritten), Sarabande (unklare Herkunft aus der arabischen, mexikanischen oder gar indianischen Kultur, von der Inquisition wegen Laszivität verboten), Menuett I&II (daraus wird einmal der Walzer hervorgehen – wahlweise auch Bourrée oder Gavotte) und als „Rausschmeißer“ die Gigue (mit keltisch-angelsächsischen Fiddle- und Dudelsack-Anspielungen). Zum wirklichen Tanzen aber wurden diese Stücke sicher nicht geschrieben, zumal als Tanz“band“ so ein einsames Bassinstrument wohl doch recht abstrakt wäre. Vielmehr scheinen sie zum Nachspüren und -sinnen über die Choreografie des Lebens gemacht, als musikalisches Selbstgespräch, wo Worte fehlen. Und dann ist da bei allem Ernst die spielerische Neugier, ob da nicht doch Hintertürchen sind, zumindest was Kompositions- oder Spieltechniken angeht: Wie viele Stimmen gleichzeitig kann ein Melodieinstrument gleichzeitig verkörpern? Soll der Daumen nur gut sein, das Instrument zu halten? Zwei Finger auf dem Platz von einem – warum nicht? Auch mal ein bisschen Orgel sein? Muss ein Cello wirklich in Quinten gestimmt sein und nur vier Saiten haben? Und vor allem anderen: Welch unterschiedlichste, individuelle Gefühlswelten lassen sich in den vermeintlich althergebrachten, stilisierten Tanzformen doch eröffnen, einfassen und erleben? Wortbeiträge u. a. von Hilde Domin, Eduard Mörike, Erich Kästner und Rose Ausländer gelesen von Regina Huwald werden uns durch den Abend tragen und meditative Impulse zum Erleben dieser faszinierenden Musik geben. Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen | |
| Evangelischer Gottesdienst | 15. März 2026 | 09:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim | |
| Evangelischer Gottesdienst | 22. März 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim | |
| Die kleine Hausapotheke - ein Vortrag von Helmut Löffler | 28. März 2026 | 18:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Die kleine Hausapotheke informiert über Heilmittel vor der Haustüre, aus dem Wald bis hin zur Apotheke. Von einfachen Hausmittel aus alten Zeiten bis in die Neuzeit gibt es einiges zu berichten und eine kleine Produktauswahl aus dem Kräuterladen rundet den Vortrag ab. Wir sind glücklich Helmut Löffler, eine Koryphäe der Kräuterwelt, für diesen Vortrag gewonnen zu haben. Helmut Löffler ist Gründer der Paartaler Natur- und Wildkräuter-Schule und Betreiber eines kleinen Kräuterladens. Zu seinem Werdegang im Bereich Natur- und Heilkräuter gehören die Ausbildung in der Phytotherapie, Kräuterpädagoge-BNE, Waldheilkunde, die Selbstversorgung aus der Natur, Baumkontrolleur und Naturschutz-Wächter bei der UNB in Pfaffenhofen an der Ilm. Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen | |
| Evangelischer Gottesdienst | 3. Apr. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim zum Karfreitag | |
| Evangelischer Gottesdienst | 5. Apr. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim z. Ostersonntag | |
| Mitgliederversammlung mit Neuwahlen | 14. Apr. 2026 | 19:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | die Tagesordnung wird noch bekanntgegeben | |
| 25 Jahre Jiddische LIeder und Klezmer mit den Homentaschn | 18. Apr. 2026 | 19:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Die Homentaschn feiern 2026 ihr 25-jähriges Bestehen. Die Gruppe entführt ihr Publikum in eine versunkene Welt, mit neuen und alten Klezmerstücken und jiddischen Liedern, die das Leben (nicht nur) im ostjüdischen Stetl melancholisch und fröhlich, eindringlich und poetisch, zornig und humorvoll beschreiben. Im Mittelpunkt des Programms stehen Lieder über verschiedene jiddische Frauen und ihr Leben. Mit Melodien und Geschichten lässt die Gruppe eine Welt entstehen, die ebenso von knitzer Klugheit geprägt ist wie von einem zutiefst menschlichen Humor, von Schicksalsergebenheit und Lebensmut, von dem Schrecken und dem Leid, das Verfolgung und Vernichtung bringen, aber auch von der Freude an Musik und Tanz, an gutem Essen und Freundschaft. In Kooperation mit der VHS und dem Kulturamt Bad Rappenau Eintritt 15,00 €, ermäßigt 10,00 €, 1 - 80 TN Vorverkauf ab 14.03. bei der VHS Außenstelle und im Bürgerbüro | |
| Cannabis aus medizinischer Sicht - Vortrag von Dr. Peter Trunzer | 6. Mai 2026 | 19:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Die Hanfpflanze ist eine seit Urzeiten kultivierte Nutz- aber auch Rauschpflanze. Der Konsum ist weit verbreitet, wurde als Genussdroge teilweise legalisiert und unterliegt nicht mehr dem „Betäubungsmittelgesetz“. Bedeutsam, aber bei Ärzten noch lange nicht durchgehend akzeptiert, ist die medizinische Wirksamkeit z.B. bei Schmerzen, Krämpfen, Auszehrung, onkologischen und neurologischen Erkrankungen. Dr. Trunzer wird auf die Grundlagen, die konkrete Durchführung, aber auch die Schwierigkeiten und Grenzen einer Cannabis basierten Therapie eingehen. | |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 24. Mai 2026 | 12:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391 | |
| Führung auf den jüdischen Verbandsfriedhof Heinsheim | 8. Juli 2026 | 17:30 Uhr | Treffpunkt Aussiedlerhöfe Bauernhof Manfred Rein | Auf den Spuren jüdischen Lebens im Kraichgau Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau 7-20 Teilnehmer | |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 19. Juli 2026 | 09:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391 | |
| Entdeckungsreise auf den jüdischen Friedhof für Grundschüler | 31. Juli 2026 | 09:30 Uhr | 12:30 Uhr | Treffpunkt Parkplatz fünfmühlental im Stadtteil Zimmerhof | VHS Führung Ferienprogramm Entdeckt an diesem Vormittag die Geheimnisse eines ganz besonderen Friedhofs, der wie ein schöner alter Park aussieht. Enträtselt die Bilder und Zeichen auf uralten Grabsteinen und erfahrt nebenbei einiges über das jüdische Leben im Kraichgau. Erwachsene dürfen die Kinder gerne begleiten – bitte beachten Sie, dass auch für Begleitpersonen eine Anmeldung und Kursgebühr erforderlich ist. Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau |
| „Do wersch zum Hersch“ - Mundart Kabarett | 31. Juli 2026 | 19:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Heimatkabarett und Buchlesung mit Dr. Peter Trunzer Der Kraichgauer Bürger als Original-Typus ist in der Literatur wenig beschrieben. Auch die hiesige Mundart führt (zu Unrecht) ein Schattendasein. Peter Trunzer wird in seinem musikalischen „Heimatkabarett“ Facetten des Landlebens beleuchten, und zwar ausschließlich in authentischer Kraichgauer Mundart. Dazu kommen passende Auszüge aus seinem Buch „Das Jahrhundert unseres Apothekers“, das in Kirchardt und in Kanada spielt. Peter Trunzer, auch bekannt als „Deutschlands singender Facharzt“, versteht sich augenzwinkernd als „Universaldilletant“ an der Gitarre und an der Autorenfeder. Man darf wieder mal gespannt sein. Gute Unterhaltung ist garantiert. | |
| Freundschaft ist ein starkes Band! | 4. Aug. 2026 | 13:30 Uhr | 16:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Wir werden im Rahmen des Ferienprogramms 2026 bunte Freundschaftsbänder weben. Die Märchenerzählerinnen Regina Huwald und Angelika Frey begleiten durch den Nachmittag und erzählen davon was Freunde im Märchen miteinander erleben. Bitte mitbringen: Getränk und evtl. Brotzeit Treffpunkt: 04. August 2026, in der Ehemaligen Synagoge Heinsheim, Zeit: 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr Teilnehmerzahl : maximal 12 Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren Kosten: 8.-€ incl. Material Anmeldung im Juli 2026 bei der Stadtverwaltung Bad Rappenau |
| Tag der jüdischen Kultur mit einem Vortrag von Rabbiner Shaul Friberg | 6. Sept. 2026 | 13:00 Uhr | 17:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Die ehemalige Synagoge Heinsheim ist an diesem Tag für die Öffentlichkeit zugänglich. Um 15:00 Uhr findet ein Vortrag von Rabbiner Shaul Friberg zum Thema : "Das jüdische Jahr" statt. Der Eintritt ist frei. |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 4. Okt. 2026 | 09:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391 | |
| Märchensterne im Advent | 5. Dez. 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Wenn die Winterabende kalt und dunkel wurden, kamen Menschen schon immer zusammen um gemeinsam Wärme und Licht zu teilen, zu musizieren und sich Geschichten zu erzählen. Am 05.Dezember 2026 können kleine und große Zuhörer (ab 5 Jahren) den Weihnachts-Winter-Märchen und Geschichten der Erzählerinnen Freya vom SonnenWort (Regina Huwald), Marischa (Nelli Ickert), Marie vom RosenMond (Rosemarie Achtermann), Walburga (Peggy Franz) und Almut Herzensfroh (Angelika Frey) lauschen. In adventlicher Atmosphäre und musikalisch umrahmt von Klängen des Bad Rappenauer Musikers Cornelius Fauth stimmen wir Sie ein auf eine lichtvolle Weihnachts-Winter-Märchenzeit. Wir freuen uns auf Euch Eure Märchensterne | |
| Chanukka - traditionelles Lichterzünden | 12. Dez. 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Das traditionelle „Lichterfest“ erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Christus. Danach gibt es Punsch und Gebäck. Der Eintritt ist frei. |
Am 14.03. um 18:00 lädt der Verein Ehemalige Synagoge Heinsheim dazu ein, zusammen mit dem Cellisten Cornelius Fauth und seinem Cello Gerard Mangin (Mirecourt, 1827) das weite Feld an Emotionen, Ideen und Bildern der Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach zu durchleben.
Formal als höfische Tanzsuiten angelegt folgen sie zwar fast schematisch der tradierten Satzfolge: Dem Prélude (Auftakt) folgen Allemande („Deutscher Tanz“, den schon zu Bachs Lebzeiten niemand mehr tanzte), Courante („Lauftanz“ mit Tippelschritten), Sarabande (unklare Herkunft aus der arabischen, mexikanischen oder gar indianischen Kultur, von der Inquisition wegen Laszivität verboten), Menuett I&II (daraus wird einmal der Walzer hervorgehen – wahlweise auch Bourrée oder Gavotte) und als „Rausschmeißer“ die Gigue (mit keltisch-angelsächsischen Fiddle- und Dudelsack-Anspielungen). Zum wirklichen Tanzen aber wurden diese Stücke sicher nicht geschrieben, zumal als Tanz“band“ so ein einsames Bassinstrument wohl doch recht abstrakt wäre.
Vielmehr scheinen sie zum Nachspüren und -sinnen über die Choreografie des Lebens gemacht, als musikalisches Selbstgespräch, wo Worte fehlen. Und dann ist da bei allem Ernst die spielerische Neugier, ob da nicht doch Hintertürchen sind, zumindest was Kompositions- oder Spieltechniken angeht: Wie viele Stimmen gleichzeitig kann ein Melodieinstrument gleichzeitig verkörpern? Soll der Daumen nur gut sein, das Instrument zu halten? Zwei Finger auf dem Platz von einem – warum nicht? Auch mal ein bisschen Orgel sein? Muss ein Cello wirklich in Quinten gestimmt sein und nur vier Saiten haben? Und vor allem anderen:
Welch unterschiedlichste, individuelle Gefühlswelten lassen sich in den vermeintlich althergebrachten, stilisierten Tanzformen doch eröffnen, einfassen und erleben?
Wortbeiträge u. a. von Hilde Domin, Eduard Mörike, Erich Kästner und Rose Ausländer gelesen von Regina Huwald werden uns durch den Abend tragen und meditative
Impulse zum Erleben dieser faszinierenden Musik geben.
Der Eintritt ist frei - Spenden sind willkommen
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim
Die kleine Hausapotheke informiert über Heilmittel vor der Haustüre, aus dem Wald bis hin zur Apotheke.
Von einfachen Hausmittel aus alten Zeiten bis in die Neuzeit gibt es einiges zu berichten und eine kleine
Produktauswahl aus dem Kräuterladen rundet den Vortrag ab.
Wir sind glücklich Helmut Löffler, eine Koryphäe der Kräuterwelt, für diesen Vortrag gewonnen zu haben.
Helmut Löffler ist Gründer der Paartaler Natur- und Wildkräuter-Schule und Betreiber eines kleinen Kräuterladens.
Zu seinem Werdegang im Bereich Natur- und Heilkräuter gehören die Ausbildung in der Phytotherapie,
Kräuterpädagoge-BNE, Waldheilkunde, die Selbstversorgung aus der Natur, Baumkontrolleur und
Naturschutz-Wächter bei der UNB in Pfaffenhofen an der Ilm.
Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim zum Karfreitag
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim z. Ostersonntag
die Tagesordnung wird noch bekanntgegeben
Die Homentaschn feiern 2026 ihr 25-jähriges Bestehen. Die Gruppe entführt ihr Publikum in eine versunkene Welt, mit neuen und alten Klezmerstücken und jiddischen Liedern, die das Leben (nicht nur) im ostjüdischen Stetl melancholisch und fröhlich, eindringlich und poetisch, zornig und humorvoll beschreiben. Im Mittelpunkt des Programms stehen Lieder über verschiedene jiddische Frauen und ihr Leben. Mit Melodien und Geschichten lässt die Gruppe eine Welt entstehen, die ebenso von knitzer Klugheit geprägt ist wie von einem zutiefst menschlichen Humor, von Schicksalsergebenheit und Lebensmut, von dem Schrecken und dem Leid, das Verfolgung und Vernichtung bringen, aber auch von der Freude an Musik und Tanz, an gutem Essen und Freundschaft.
In Kooperation mit der VHS und dem Kulturamt Bad Rappenau
Eintritt 15,00 €, ermäßigt 10,00 €, 1 - 80 TN
Vorverkauf ab 14.03. bei der VHS Außenstelle und im Bürgerbüro
Die Hanfpflanze ist eine seit Urzeiten kultivierte Nutz- aber auch Rauschpflanze.
Der Konsum ist weit verbreitet, wurde als Genussdroge teilweise legalisiert und unterliegt nicht mehr dem „Betäubungsmittelgesetz“.
Bedeutsam, aber bei Ärzten noch lange nicht durchgehend akzeptiert, ist die medizinische Wirksamkeit z.B. bei Schmerzen, Krämpfen, Auszehrung, onkologischen und neurologischen Erkrankungen.
Dr. Trunzer wird auf die Grundlagen, die konkrete Durchführung, aber auch die Schwierigkeiten und Grenzen einer Cannabis basierten Therapie eingehen.
Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau
Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391
Auf den Spuren jüdischen Lebens im Kraichgau
Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau
7-20 Teilnehmer
Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau
Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391
VHS Führung Ferienprogramm
Entdeckt an diesem Vormittag die Geheimnisse eines ganz besonderen Friedhofs, der wie ein schöner alter Park aussieht. Enträtselt die Bilder und Zeichen auf uralten Grabsteinen und erfahrt nebenbei einiges über das jüdische Leben im Kraichgau.
Erwachsene dürfen die Kinder gerne begleiten – bitte beachten Sie, dass auch für Begleitpersonen eine Anmeldung und Kursgebühr erforderlich ist.
Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau
Heimatkabarett und Buchlesung mit Dr. Peter Trunzer
Der Kraichgauer Bürger als Original-Typus ist in der Literatur wenig beschrieben. Auch die hiesige Mundart führt (zu Unrecht) ein Schattendasein.
Peter Trunzer wird in seinem musikalischen „Heimatkabarett“ Facetten des Landlebens beleuchten, und zwar ausschließlich in authentischer Kraichgauer Mundart. Dazu kommen passende Auszüge aus seinem Buch „Das Jahrhundert unseres Apothekers“, das in Kirchardt und in Kanada spielt.
Peter Trunzer, auch bekannt als „Deutschlands singender Facharzt“, versteht sich augenzwinkernd als „Universaldilletant“ an der Gitarre und an der Autorenfeder. Man darf wieder mal gespannt sein. Gute Unterhaltung ist garantiert.
Wir werden im Rahmen des Ferienprogramms 2026 bunte Freundschaftsbänder weben.
Die Märchenerzählerinnen Regina Huwald und Angelika Frey begleiten durch den Nachmittag und erzählen davon was Freunde
im Märchen miteinander erleben.
Bitte mitbringen: Getränk und evtl. Brotzeit
Treffpunkt: 04. August 2026, in der Ehemaligen Synagoge Heinsheim,
Zeit: 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Teilnehmerzahl : maximal 12 Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren
Kosten: 8.-€ incl. Material
Anmeldung im Juli 2026 bei der Stadtverwaltung Bad Rappenau
Die ehemalige Synagoge Heinsheim ist an diesem Tag für die Öffentlichkeit zugänglich.
Um 15:00 Uhr findet ein Vortrag von Rabbiner Shaul Friberg
zum Thema : "Das jüdische Jahr" statt.
Der Eintritt ist frei.
Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau
Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391
Wenn die Winterabende kalt und dunkel wurden, kamen Menschen schon immer zusammen um gemeinsam Wärme und Licht zu teilen, zu musizieren und sich Geschichten zu erzählen. Am 05.Dezember 2026 können kleine und große Zuhörer (ab 5 Jahren) den Weihnachts-Winter-Märchen und Geschichten der Erzählerinnen Freya vom SonnenWort (Regina Huwald), Marischa (Nelli Ickert),
Marie vom RosenMond (Rosemarie Achtermann), Walburga (Peggy Franz) und Almut Herzensfroh (Angelika Frey) lauschen.
In adventlicher Atmosphäre und musikalisch umrahmt von Klängen des Bad Rappenauer Musikers Cornelius Fauth stimmen wir Sie ein auf eine lichtvolle Weihnachts-Winter-Märchenzeit.
Wir freuen uns auf Euch
Eure Märchensterne
Das traditionelle „Lichterfest“ erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Christus.
Danach gibt es Punsch und Gebäck.
Der Eintritt ist frei.