| Veranstaltung | Datum | Beginn | Ende | Ort | Beschreibung / Agenda |
|---|---|---|---|---|---|
| Evangelischer Gottesdienst | 25. Jan. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim | |
| Cellosuiten von Johann Sebastian Bach | 14. März 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim, Schlossgasse | Am 14.03. um 18:00 lädt der Verein Ehemalige Synagoge Heinsheim dazu ein, zusammen mit dem Cellisten Cornelius Fauth und seinem Cello Gerard Mangin (Mirecourt, 1827) das weite Feld an Emotionen, Ideen und Bildern der Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach zu durchleben. Formal als höfische Tanzsuiten angelegt folgen sie zwar fast schematisch der tradierten Satzfolge: Dem Prélude (Auftakt) folgen Allemande („Deutscher Tanz“, den schon zu Bachs Lebzeiten niemand mehr tanzte), Courante („Lauftanz“ mit Tippelschritten), Sarabande (unklare Herkunft aus der arabischen, mexikanischen oder gar indianischen Kultur, von der Inquisition wegen Laszivität verboten), Menuett I&II (daraus wird einmal der Walzer hervorgehen – wahlweise auch Bourrée oder Gavotte) und als „Rausschmeißer“ die Gigue (mit keltisch-angelsächsischen Fiddle- und Dudelsack-Anspielungen). Zum wirklichen Tanzen aber wurden diese Stücke sicher nicht geschrieben, zumal als Tanz“band“ so ein einsames Bassinstrument wohl doch recht abstrakt wäre. Vielmehr scheinen sie zum Nachspüren und -sinnen über die Choreografie des Lebens gemacht, als musikalisches Selbstgespräch, wo Worte fehlen. Und dann ist da bei allem Ernst die spielerische Neugier, ob da nicht doch Hintertürchen sind, zumindest was Kompositions- oder Spieltechniken angeht: Wie viele Stimmen gleichzeitig kann ein Melodieinstrument gleichzeitig verkörpern? Soll der Daumen nur gut sein, das Instrument zu halten? Zwei Finger auf dem Platz von einem – warum nicht? Auch mal ein bisschen Orgel sein? Muss ein Cello wirklich in Quinten gestimmt sein und nur vier Saiten haben? Und vor allem anderen: Welch unterschiedlichste, individuelle Gefühlswelten lassen sich in den vermeintlich althergebrachten, stilisierten Tanzformen doch eröffnen, einfassen und erleben? Wortbeiträge von Regina Huwald werden uns mit meditativen Impulsen von Suite zu Suite tragen. | |
| Evangelischer Gottesdienst | 15. März 2026 | 09:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim | |
| Evangelischer Gottesdienst | 22. März 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim | |
| Die kleine Hausapotheke - ein Vortragg von Helmut Löffler | 28. März 2026 | 18:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Die kleine Hausapotheke informiert über Heilmittel vor der Haustüre, aus dem Wald bis hin zur Apotheke. Von einfachen Hausmittel aus alten Zeiten bis in die Neuzeit gibt es einiges zu berichten und eine kleine Produktauswahl aus dem Kräuterladen rundet den Vortrag ab. Wir sind glücklich Helmut Löffler, eine Koryphäe der Kräuterwelt, für diesen Vortrag gewonnen zu haben. Helmut Löffler ist Gründer der Paartaler Natur- und Wildkräuter-Schule und Betreiber eines kleinen Kräuterladens. Zu seinem Werdegang im Bereich Natur- und Heilkräuter gehören die Ausbildung in der Phytotherapie, Kräuterpädagoge-BNE, Waldheilkunde, die Selbstversorgung aus der Natur, Baumkontrolleur und Naturschutz-Wächter bei der UNB in Pfaffenhofen an der Ilm. Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen | |
| Evangelischer Gottesdienst | 3. Apr. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim zum Karfreitag | |
| Evangelischer Gottesdienst | 5. Apr. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim z. Ostersonntag | |
| Cannabis aus medizinischer Sicht - Vortrag von Dr. Peter Trunzer | 6. Mai 2026 | 19:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | der genaue Inhalt des Vortrages wird rechtzeitig bekanntgegeben | |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 24. Mai 2026 | 12:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | ||
| Führung auf den jüdischen Verbandsfriedhof Heinsheim | 8. Juli 2026 | 17:30 Uhr | Treffpunkt Aussiedlerhöfe Bauernhof Manfred Rein | Auf den Spuren jüdischen Lebens im Kraichgau Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau 7-20 Teilnehmer | |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 19. Juli 2026 | 12:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | ||
| Entdeckungsreise auf den jüdischen Friedhof für Grundschüler | 31. Juli 2026 | 09:30 Uhr | 12:30 Uhr | Treffpunkt Parkplatz fünfmühlental im Stadtteil Zimmerhof | VHS Führung Ferienprogramm Entdeckt an diesem Vormittag die Geheimnisse eines ganz besonderen Friedhofs, der wie ein schöner alter Park aussieht. Enträtselt die Bilder und Zeichen auf uralten Grabsteinen und erfahrt nebenbei einiges über das jüdische Leben im Kraichgau. Erwachsene dürfen die Kinder gerne begleiten – bitte beachten Sie, dass auch für Begleitpersonen eine Anmeldung und Kursgebühr erforderlich ist. Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau |
| Mundart Kabarett | 31. Juli 2026 | 19:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | mit Dr. Peter Trunzer | |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 4. Okt. 2026 | 09:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | ||
| Märchensterne im Advent | 5. Dez. 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Wenn die Winterabende kalt und dunkel wurden, kamen Menschen schon immer zusammen um gemeinsam Wärme und Licht zu teilen, zu musizieren und sich Geschichten zu erzählen. Am 05.Dezember 2026 können kleine und große Zuhörer (ab 5 Jahren) den Weihnachts-Winter-Märchen und Geschichten der Erzählerinnen Freya vom SonnenWort (Regina Huwald), Marischa (Nelli Ickert), Marie vom RosenMond (Rosemarie Achtermann), Walburga (Peggy Franz) und Almut Herzensfroh (Angelika Frey) lauschen. In adventlicher Atmosphäre und musikalisch umrahmt von Klängen des Bad Rappenauer Musikers Cornelius Fauth stimmen wir Sie ein auf eine lichtvolle Weihnachts-Winter-Märchenzeit. Wir freuen uns auf Euch Eure Märchensterne |
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim
Am 14.03. um 18:00 lädt der Verein Ehemalige Synagoge Heinsheim dazu ein, zusammen mit dem Cellisten Cornelius Fauth und seinem Cello Gerard Mangin (Mirecourt, 1827) das weite Feld an Emotionen, Ideen und Bildern der Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach zu durchleben.
Formal als höfische Tanzsuiten angelegt folgen sie zwar fast schematisch der tradierten Satzfolge: Dem Prélude (Auftakt) folgen Allemande („Deutscher Tanz“, den schon zu Bachs Lebzeiten niemand mehr tanzte), Courante („Lauftanz“ mit Tippelschritten), Sarabande (unklare Herkunft aus der arabischen, mexikanischen oder gar indianischen Kultur, von der Inquisition wegen Laszivität verboten), Menuett I&II (daraus wird einmal der Walzer hervorgehen – wahlweise auch Bourrée oder Gavotte) und als „Rausschmeißer“ die Gigue (mit keltisch-angelsächsischen Fiddle- und Dudelsack-Anspielungen). Zum wirklichen Tanzen aber wurden diese Stücke sicher nicht geschrieben, zumal als Tanz“band“ so ein einsames Bassinstrument wohl doch recht abstrakt wäre.
Vielmehr scheinen sie zum Nachspüren und -sinnen über die Choreografie des Lebens gemacht, als musikalisches Selbstgespräch, wo Worte fehlen. Und dann ist da bei allem Ernst die spielerische Neugier, ob da nicht doch Hintertürchen sind, zumindest was Kompositions- oder Spieltechniken angeht: Wie viele Stimmen gleichzeitig kann ein Melodieinstrument gleichzeitig verkörpern? Soll der Daumen nur gut sein, das Instrument zu halten? Zwei Finger auf dem Platz von einem – warum nicht? Auch mal ein bisschen Orgel sein? Muss ein Cello wirklich in Quinten gestimmt sein und nur vier Saiten haben? Und vor allem anderen:
Welch unterschiedlichste, individuelle Gefühlswelten lassen sich in den vermeintlich althergebrachten, stilisierten Tanzformen doch eröffnen, einfassen und erleben?
Wortbeiträge von Regina Huwald werden uns mit meditativen Impulsen von Suite zu Suite tragen.
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim
Die kleine Hausapotheke informiert über Heilmittel vor der Haustüre, aus dem Wald bis hin zur Apotheke.
Von einfachen Hausmittel aus alten Zeiten bis in die Neuzeit gibt es einiges zu berichten und eine kleine
Produktauswahl aus dem Kräuterladen rundet den Vortrag ab.
Wir sind glücklich Helmut Löffler, eine Koryphäe der Kräuterwelt, für diesen Vortrag gewonnen zu haben.
Helmut Löffler ist Gründer der Paartaler Natur- und Wildkräuter-Schule und Betreiber eines kleinen Kräuterladens.
Zu seinem Werdegang im Bereich Natur- und Heilkräuter gehören die Ausbildung in der Phytotherapie,
Kräuterpädagoge-BNE, Waldheilkunde, die Selbstversorgung aus der Natur, Baumkontrolleur und
Naturschutz-Wächter bei der UNB in Pfaffenhofen an der Ilm.
Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim zum Karfreitag
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim z. Ostersonntag
der genaue Inhalt des Vortrages wird rechtzeitig bekanntgegeben
Auf den Spuren jüdischen Lebens im Kraichgau
Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau
7-20 Teilnehmer
VHS Führung Ferienprogramm
Entdeckt an diesem Vormittag die Geheimnisse eines ganz besonderen Friedhofs, der wie ein schöner alter Park aussieht. Enträtselt die Bilder und Zeichen auf uralten Grabsteinen und erfahrt nebenbei einiges über das jüdische Leben im Kraichgau.
Erwachsene dürfen die Kinder gerne begleiten – bitte beachten Sie, dass auch für Begleitpersonen eine Anmeldung und Kursgebühr erforderlich ist.
Anmeldung über die VHS Unterland Bad Rappenau
mit Dr. Peter Trunzer
Wenn die Winterabende kalt und dunkel wurden, kamen Menschen schon immer zusammen um gemeinsam Wärme und Licht zu teilen, zu musizieren und sich Geschichten zu erzählen. Am 05.Dezember 2026 können kleine und große Zuhörer (ab 5 Jahren) den Weihnachts-Winter-Märchen und Geschichten der Erzählerinnen Freya vom SonnenWort (Regina Huwald), Marischa (Nelli Ickert),
Marie vom RosenMond (Rosemarie Achtermann), Walburga (Peggy Franz) und Almut Herzensfroh (Angelika Frey) lauschen.
In adventlicher Atmosphäre und musikalisch umrahmt von Klängen des Bad Rappenauer Musikers Cornelius Fauth stimmen wir Sie ein auf eine lichtvolle Weihnachts-Winter-Märchenzeit.
Wir freuen uns auf Euch
Eure Märchensterne