| Veranstaltung | Datum | Beginn | Ende | Ort | Beschreibung / Agenda |
|---|---|---|---|---|---|
| TANZ EINFACH MIT! | 28. Aug. 2026 | 15:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | ERLEBNIS TANZ mit Tänzen aus Israel 8 - 18 TN Anmeldung und weitere Info: Tel.: 07264-8899680 ; Mail marianne.braeunling@gmail.com | |
| Evangelischer Gottesdienst | 6. Sept. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde Heinsheim | |
| Tag der jüdischen Kultur mit einem Vortrag von Rabbiner Shaul Friberg | 6. Sept. 2026 | 13:00 Uhr | 17:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Die ehemalige Synagoge Heinsheim ist an diesem Tag für die Öffentlichkeit zugänglich. Um 15:00 Uhr findet ein Vortrag von Rabbiner Shaul Friberg zum Thema : "Das jüdische Jahr" statt. Der Eintritt ist frei. |
| Evangelischer Gottesdienst | 13. Sept. 2026 | 10:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim | |
| TANZ EINFACH MIT! | 25. Sept. 2026 | 15:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | ERLEBNIS TANZ mit Tänzen aus Israel 8 - 18 TN Anmeldung und weitere Info: Tel.: 07264-8899680 ; Mail marianne.braeunling@gmail.com | |
| Heinsheimtag - mit Besuch der ehemaligen Synagoge | 4. Okt. 2026 | 09:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391 | |
| Ein Amerikaner in Marseille 1940 | 8. Okt. 2026 | 19:30 Uhr | 21:00 Uhr | Die Geschichte einer nahezu unbekannten Fluchthilfe in den Zeiten des Nationalsozialismus Im August 1940 stieg ein Amerikaner, angekommen mit dem Zug aus Lissabon, die Treppe des Bahnhofs St. Charles in Marseille hinunter. In seiner Tasche dreitausend Dollar und eine Liste mit Namen. Er war im Auftrag eines New Yorker Hilfskomitees unterwegs. Sein Name war Varian Fry. Wer er war, wie er zu diesem gefährlichen Auftrag kam und was er in dieser Zeit erreicht hat, wird bei dieser Spurensuche aufgedeckt. Die Exil-Forschung redet von mehr als 2.000 Menschen, die er und sein Team gerettet haben in 13 Monaten. Im Jahr 2000, 33 Jahre nach seinem Tod, wurde ihm posthum in Yad Vashem, Jerusalem, der Titel „Gerechter unter den Völkern“ verliehen. Der erste Amerikaner, der diesen Titel erhielt. In Berlin am Potsdamer Platz ist eine Straße nach ihm benannt. Dennoch ein vergessener Held. Michael Giese ist Diplom-Sozialpädagoge und Theaterpädagoge, Regisseur und Schauspieler. Seit 1993 beschäftig er sich mit dem Thema Emigration durch Marseille. Im Archiv der Bibliothek der Columbia Universität, NY entdeckte er durch Zufall den Nachlass von Varian Fry. Eintritt: 12 € In Kooperation mit der VHS Unterland | |
| Märchensterne im Advent | 5. Dez. 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Wenn die Winterabende kalt und dunkel wurden, kamen Menschen schon immer zusammen um gemeinsam Wärme und Licht zu teilen, zu musizieren und sich Geschichten zu erzählen. Am 05.Dezember 2026 können kleine und große Zuhörer (ab 5 Jahren) den Weihnachts-Winter-Märchen und Geschichten der Erzählerinnen Freya vom SonnenWort (Regina Huwald), Marischa (Nelli Ickert), Marie vom RosenMond (Rosemarie Achtermann), Walburga (Peggy Franz) und Almut Herzensfroh (Angelika Frey) lauschen. In adventlicher Atmosphäre und musikalisch umrahmt von Klängen des Bad Rappenauer Musikers Cornelius Fauth stimmen wir Sie ein auf eine lichtvolle Weihnachts-Winter-Märchenzeit. Wir freuen uns auf Euch Eure Märchensterne | |
| Chanukka - traditionelles Lichterzünden | 12. Dez. 2026 | 18:00 Uhr | Ehemalige Synagoge Heinsheim | Das traditionelle „Lichterfest“ erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Christus. Danach gibt es Punsch und Gebäck. Der Eintritt ist frei. |
ERLEBNIS TANZ mit Tänzen aus Israel 8 - 18 TN
Anmeldung und weitere Info:
Tel.: 07264-8899680 ; Mail marianne.braeunling@gmail.com
Gottesdienst der evangelischen Kirchengemeinde Heinsheim
Die ehemalige Synagoge Heinsheim ist an diesem Tag für die Öffentlichkeit zugänglich.
Um 15:00 Uhr findet ein Vortrag von Rabbiner Shaul Friberg
zum Thema : "Das jüdische Jahr" statt.
Der Eintritt ist frei.
Gottesdienst der ev. Kirchengemeinde Heinsheim
ERLEBNIS TANZ mit Tänzen aus Israel 8 - 18 TN
Anmeldung und weitere Info:
Tel.: 07264-8899680 ; Mail marianne.braeunling@gmail.com
Treffpunkt am Kurhaus Bad Rappenau
Anmeldung über die Gästeinfo Bad Rappenau Tel. 07264 922391
Die Geschichte einer nahezu unbekannten Fluchthilfe in den Zeiten des Nationalsozialismus
Im August 1940 stieg ein Amerikaner, angekommen mit dem Zug aus Lissabon, die Treppe des Bahnhofs St. Charles in Marseille hinunter. In seiner Tasche dreitausend Dollar und eine Liste mit Namen. Er war im Auftrag eines New Yorker Hilfskomitees unterwegs. Sein Name war Varian Fry. Wer er war, wie er zu diesem gefährlichen Auftrag kam und was er in dieser Zeit erreicht hat, wird bei dieser Spurensuche aufgedeckt. Die Exil-Forschung redet von mehr als 2.000 Menschen, die er und sein Team gerettet haben in 13 Monaten.
Im Jahr 2000, 33 Jahre nach seinem Tod, wurde ihm posthum in Yad Vashem, Jerusalem, der Titel „Gerechter unter den Völkern“ verliehen. Der erste Amerikaner, der diesen Titel erhielt. In Berlin am Potsdamer Platz ist eine Straße nach ihm benannt. Dennoch ein vergessener Held.
Michael Giese ist Diplom-Sozialpädagoge und Theaterpädagoge, Regisseur und Schauspieler. Seit 1993 beschäftig er sich mit dem Thema Emigration durch Marseille. Im Archiv der Bibliothek der Columbia Universität, NY entdeckte er durch Zufall den Nachlass von Varian Fry.
Eintritt: 12 €
In Kooperation mit der VHS Unterland
Wenn die Winterabende kalt und dunkel wurden, kamen Menschen schon immer zusammen um gemeinsam Wärme und Licht zu teilen, zu musizieren und sich Geschichten zu erzählen. Am 05.Dezember 2026 können kleine und große Zuhörer (ab 5 Jahren) den Weihnachts-Winter-Märchen und Geschichten der Erzählerinnen Freya vom SonnenWort (Regina Huwald), Marischa (Nelli Ickert),
Marie vom RosenMond (Rosemarie Achtermann), Walburga (Peggy Franz) und Almut Herzensfroh (Angelika Frey) lauschen.
In adventlicher Atmosphäre und musikalisch umrahmt von Klängen des Bad Rappenauer Musikers Cornelius Fauth stimmen wir Sie ein auf eine lichtvolle Weihnachts-Winter-Märchenzeit.
Wir freuen uns auf Euch
Eure Märchensterne
Das traditionelle „Lichterfest“ erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v. Christus.
Danach gibt es Punsch und Gebäck.
Der Eintritt ist frei.